Nice to meet me

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Was meine Arbeit auszeichnet 

awareness & centering

Step 1: Atembeobachtung 

Am Anfang steht die bewusste Beobachtung der Atmung - ohne sie zu verändern: Wie atmet dein Körper jetzt? Wie fühlt er sich an? Wie fühle ich mich? Atme ich schnell? Langsam? Wo fließt mein Atem hin? ...

Dieses scheinbar einfache Wahrnehmen schafft nicht nur ein neues Körperbewusstsein, sondern auch einen ersten Schritt zur Zentrierung. Du kommst im Hier und Jetzt an und spürst, wie sich dein Atemrhythmus auf deinen inneren Zustand auswirkt.

Nicht zufällig beginnt auch die Meditation oft mit der Atembeobachtung: Der Atem ist ein natürlicher Anker, der uns immer zur Verfügung steht. 

Schon diese erste Stufe von Breathwork kann enorm wirksam sein, weil sie dich aus dem Autopilot-Modus holt und dir ermöglicht, bewusst bei dir selbst anzukommen. 

Die reine Atembeobachtung bildet die Ausgangsposition für alle weiteren Schritte - erst wenn du deine Atmung wahrnehmen kannst, kannst du sie gezielt nutzen.

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understanding

Step 2: Verstehen

In diesem Schritt lernst Du die Selbstbeobachtung einzuordnen & die Atmung zu verstehen. 

Atemtechniken sind im Grunde Schablonen. Man kann sie einfach anwenden und schauen, was passiert - aber wir Menschen sind Individuen

Das bedeutet, dass eine Atemtechnik bei jedem Menschen auf unterschiedliche Weise wirken kann. Sie kann sich richtig und falsch anfühlen. Helfen oder in dem aktuellen Moment von Nachteil sein. Denn Atmung ist individuell. CO₂-Toleranz, Atemrhythmus, Intensität und Bedürfnis unterscheiden sich von Mensch zu Mensch.

Deshalb ist mir wichtig, dass du verstehst, 

  • wie deine Atmung fließt, 
  • wie du auf dein Nervensystem einwirken kannst,
  • wie Atemtechniken auf deinen Körper wirken können, 
  • und wie du deine Atmung intuitiv nutzen kannst

Erst wenn dieses Verständnis da ist, können Techniken sinnvoll eingesetzt werden. Und manchmal (das ist ziemlich spannend) braucht es gar keine "Technik", sondern nur Verständnis um eigenständig Techniken zu entwickeln. 

Denn Techniken sind auch nur Erfindungen von Menschen, die ihren Atem verstanden haben. 

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mastery

Step 3: Atemmanipulation 

In diesem Schritt lernst du verschiedene Techniken kennen - von beruhigenden über zentrierende und spürende Übungen bis hin zu tonalen, dynamischen/aktivierenden Methoden (je nach Level und Bedürfnissen der Teilnehmenden).

Intuition ist der Dreh- und Angelpunkt meiner Arbeit.
Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch grundsätzlich alles in sich trägt, was er braucht. Deshalb spielt die Stärkung der Intuition eine wichtige Rolle: Sie schafft innere Sicherheit. Gleichzeitig kann auch der Atem genau diesen Zugang unterstützen. Denn Atmung stärkt Intuition und Intuition hilft, den Atem bestmöglich zu nutzen. 

Das ist einer der wahrscheinlich schönsten und nährendsten Kreisläufe unseres Lebens. 
 

"Wir glauben oft, der Atem sei nur zum Überleben da. Doch er ist das mächtigste Werkzeug, das wir besitzen."

Dana Camille Müller
Soziologin & zertifizierte Atemtrainern

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Heilung braucht Perspektivwechsel

Die Schulmedizin leistet Großartiges und stößt dennoch in vielerlei Hinsicht an ihre Grenzen. Sie arbeitet weitestgehend symptombezogen und in vollem Maße standardisiert und genau da kommen wir ins Spiel. 

Warum dieses System nicht einfach ergänzen? 

Denn wenn es um Gesundheit geht sind meiner Meinung nach Perspektivwechsel gefragt. 

Und wir fangen ganz vorne an: Die Betrachtung des Menschen als Ganzes - dort, wo der Ursprung jeder Form von Heilung liegt. 

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Nicht nach Plan, sondern zu Mir

Unsere Perspektive auf die Welt erschafft unsere Realität. 

Diese Tatsache ist so so spannend und sie kann unglaublich viel verändern. 

Warum ist das wichtig? 

Weil 

a) sowieso alles zusammenhängt und 

b) Breathwork wahnsinnig gut dabei helfen kann den Geist zu zentrieren und sich neu auszurichten.   

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Individualität 
first

Wir sind Individuen und ich finde, das wird in dieser Gesellschaft, in diesem System allzu oft vergessen. 

Hier nicht. Es geht hier um Dich und wie Du deinen Atem einsetzen kannst. Du wirst ein Gefühl zu ihm herstellen. 

Stell dir vor du bist ein:e Künstler:in und ich gebe dir ein Mandala. 

Wie wirst du dich fühlen, wenn ich dir sage, dass du das und nur das ausmalen sollst? Was wenn dir das Mandala nicht gefällt? Nicht zu passt? Dich in deiner Kreativität einschränkt?

Und genau das soll hier nicht passieren. Ja, du erlernst Techniken (quasi Schablonen), aber first of all lernst du wie Du Techniken individuell anwenden und verändern kannst. Denn das macht Breathwork aus. 

Es ist Kunst und du wirst der:die Künstler:in. Denn am Anfang jeder Technik stand auch nur ein Mensch, der der fühlte und die Atmung verstand. 

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Nachhaltig statt temporär

Die meisten Dinge lassen sich nicht durch einen einmaligen Impuls lösen. In meinen Programmen lernst du Techniken, Tools und Rituale kennen, die du langfristig in deinen Alltag integrieren kannst. 

Sie helfen dir, neue Strukturen aufzubauen, gesunde Gewohnheiten zu etablieren und innere Anker zu setzen, die dir Stabilität, Sicherheit und ein Gefühl von Kontrolle geben - auch über die Programme hinaus. 

So wird dein Atem zu deinem sicheren Hafen. 


Mein Name ist Dana Camille Müller - aber nenn mich gerne Cami.

Ich bin Soziologin mit Schwerpunkt auf kritischer Soziologie und Medizinsoziologie und zertifizierte Breathwork-Trainerin.

Wie wahrscheinlich jeder habe auch ich meine persönliche Leidensgeschichte die „mein Leben verändert hat“ oder besser gesagt, die mich mein Leben verändern ließ. Es ist irgendwie immer das selbe Narrativ, aber der Leidensdruck muss sich blöderweise oftmals erhöhen, damit man ins Handeln kommt. 

Long story short: 

Zwei Jahre Tinnitus haben mein Leben einmal komplett auf links gedreht. 

Und das Ding mit Tinnitus ist: Irgendwann heißt es „chronisch“. 
Und dann heißt es: „Damit müssen Sie leben." 
Naja und dann.. fühlt es sich an als wäre das Leben wie es einmal war von heute auf morgen vorbei. 

Gefangen im eigenen Körper mit einem Geräusch, dass so hochfrequent und schallernd ertönt, dass ich dachte: "Das kann keine:r überleben!" 
Gefangen in einem Körper, der nie niemals still ist und es angeblich auch niemals sein wird (Spoiler: Die Ärzt:innen hatten unrecht). 

Nach monatelanger Verzweiflung, Trauer, Wut und der Überlegung wie ich dieses Leben bestmöglich beenden könne, ohne jemanden der mich liebt zu verletzen - kam der Moment in dem ich meinen Lebenswillen nach langer Zeit vollständig wiedergefunden hatte. Ich wusste vorher ehrlich gesagt gar nicht, wie lange ich ihn schon verloren hatte, aber in diesem Moment wusste ich: Ich will dieses wunderschöne Leben leben! 

Als ich das Leben aus einem neuen Blickwinkel wahrnahm, fing ich an zu forschen. Die Dinge zu hinterfragen (ist ohnehin mein Hobby als kritische Soziologin) und mich daraufhin neu zu definieren. Neu war dabei gar nicht „neu“ sondern eher zurück zum Ursprünglichen, wenn Du verstehst was ich meine. Ich entdeckte meine eigene Kraft, die Kraft der Atmung, des Seins, der Freude, der Frequenzen - allem, was das Leben lebenswert macht. 

In vielen traditionellen Lehren über die ich in meiner tiefen Recherche stolperte, gab es mehrere Gemeinsamkeiten. Global und unabhängig voneinander enstanden. 

Und eine davon war Breathwork. Ich wusste direkt nach meinen ersten Sessions als Teilnehmerin: Das will machen. Das will ich weitergeben. Auf meine Art natürlich. 

Durch Wissen über unseren Atem, unser Nervensystem und die unfassbare Kraft unseres Bewusstseins habe ich mir ein Gefühl von Selbstwirksamkeit zurückgeholt. 

Mein Körper heilte - der Tinnitus wurde von Monat zu Monat leiser. 
Meine PMS-Beschwerden weniger. 
Irgendwie alles wendete sich zum Guten (sogar mein Stuhlgang, der mir jahrelang Probleme machte).  

Aber um hier eins klar vorwegzunehmen: 

Breathwork ist keine Wunderpille, die man ohne Zutun einwerfen kann. 
Mit meiner Breathwork-Praxis gingen einige bewusstseinsverändernde Prozesse einher sowie tiefe Selbsterkenntnis und inneres "Nackigmachen". All das fing an mit dem starken Willen dieses Leben zu leben und mein Vertrauen in die Dinge zu stärken. 
Ich öffnete mich und Breathwork wurde zu meinem Anker, den ich brauchte, da er mir zu jeder Zeit die Kraft und das nötige Werkzeug zur Regulation gab. 

All das Wissen, was mir zu meinem persönlichen Gefühl der Fülle, Dankbarkeit, des Vertrauens und der Lebensfreude geführt hat, möchte ich nun weitergeben. Und natürlich auch neues Wissen generieren - denn man hat ja nie niemals ausgelernt und ich liebe alles daran.  

Was mich als Mentorin & Trainerin ausmacht: 

Ich glaube nicht an Patentrezepte, Pauschalaussagen oder Heilversprechen. Aber ich glaube an das Potenzial in jedem von uns. Ich lebe wortwörtlich zwischen zwei Welten: Wissenschaft & Spiritualität. Und genau das beschreibt meine Arbeitsweise ziemlich exakt. Ich bin nicht so oder so - ich bin eine vielfältige Mischung, die Dinge gerne in Verbindung bringt. 

Wer seinen Atem zu nutzen weiß, der erweitert seine Fähigkeiten um ein kraftvolles Werkzeug zur Selbstregulation und gewinnt mit ihm ein Gefühl der latenten Kontrolle und des gleichzeitigen Loslassens. 

Das hört sich vielleicht erstmal verwirrend an, aber ich zeig's dir in der 
Breath Mastery.

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