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Breathwork

Hat Angst & Panik jemals geholfen?

Wie kann ich meine Panikattacken stoppen?

Veröffentlicht am 13. August 2026

Angst zeigt uns etwas. Angst zeigt uns oft, wo wir eigentlich hinwollen. Angst kommt da zum Vorschein, wo Unsicherheit präsent ist.

Es gibt irrationale Ängste, die uns zurückhalten und es gibt sehr reale, begründete Ängste, die uns ggf. schützen. Doch unabhängig davon liegt der Kern nicht darin, sie zu überanalysieren, zu verstehen, zu kontrollieren, wegzudrücken oder vor ihr wegzulaufen.

Der Kern liegt darin, innere Sicherheit zu entwickeln. Ein Verständnis für das eigene Nervensystem zu bekommen und zu lernen, sich selbst zu regulieren.

Denn in dem Moment, in dem du dich in dir sicher fühlst, dürfen Ängste da sein - ohne dich zu überwältigen. Sie können gefühlt werden, ohne dass sie dich kontrollieren.

Panikattacken sind letztlich nichts anderes als ein Zustand, in dem genau diese innere Sicherheit fehlt und sich Anspannung und Stress im Körper entladen. Und genau deshalb verändern sie sich, wenn sich dein innerer Zustand verändert.

Breathwork kann hier ein sehr direkter Ansatz sein. Es gibt Atemtechniken, die bewusst den parasympathischen Teil unseres Nervensystems aktivieren - also den Teil, der beruhigt und reguliert. Der Körper lernt dadurch, wieder in einen ruhigeren Zustand zu kommen.

Mit der Zeit speichert das Nervensystem diese Erfahrungen und erfährt nachhaltige Sicherheit. Neue Muster entstehen. Ein Leben ohne Panikattacken. Die Fähigkeit, mit Stress umzugehen.

Häufige Fragen zu Angst und Panik

Panikattacken sind ein Zustand, in dem innere Sicherheit fehlt und sich Anspannung und Stress im Körper entladen. Deshalb verändern sie sich, wenn sich dein innerer Zustand verändert. Statt die Panik zu bekämpfen, geht es darum, innere Sicherheit zu entwickeln, dein Nervensystem zu verstehen und zu lernen, dich selbst zu regulieren.

Nein. Angst zeigt uns oft, wo wir eigentlich hinwollen. Sie kommt da zum Vorschein, wo Unsicherheit präsent ist. Es gibt irrationale Ängste, die uns zurückhalten, sowie sehr reale, begründete Ängste, die uns schützen können. Der Kern liegt nicht darin, Angst zu überanalysieren, zu kontrollieren oder wegzudrücken.

Es gibt Atemtechniken, die bewusst den parasympathischen Teil des Nervensystems aktivieren, also den Teil, der beruhigt und reguliert. Der Körper lernt dadurch, wieder in einen ruhigeren Zustand zu kommen. Mit der Zeit speichert das Nervensystem diese Erfahrungen, neue Muster entstehen und mit ihnen die Fähigkeit, mit Stress umzugehen.

Dana Camille Müller

Über die Autorin

Dana Camille Müller

Soziologin mit Schwerpunkt kritische Soziologie und Medizinsoziologie sowie zertifizierte Breathwork-Trainerin. Sie begleitet Menschen online dabei, ihr Nervensystem bei Stress, Angst und Panikattacken zu regulieren und legt in jedem Artikel die Studien offen, auf die sie sich stützt.

Qualifikation: Online-Ausbildung Breathwork an der Akademie für Sport und Gesundheit, 92 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten, Qualifikationslevel 3, abgeschlossen am 31. Juli 2025. Die Ausbildung ist von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und zugelassen.

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